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Was ist Schneeblindheit ? Ursachen und Behandlungsmethoden

Die Schneeblindheit ist ein Sonnenbrand in den Augen. Durch übermäßige UV-Strahlungen werden die äußeren Augenschichten (Hornhaut und Bindehaut) gereizt und es entsteht eine Entzündung, welche Schneeblindheit (auch Photokeratitis) genannt wird. Schnee, Sand und Wasser reflektieren die UV- Strahlung, wodurch eine zusätzliche indirekte Bestrahlung entsteht. Bei diesem Übermaß an Strahlen werden die Hornhautzellen beschädigt und sterben ab, wodurch u.a. ein Fremdkörpergefühl entsteht. Der Name bezieht sich also primär auf den Drang, die Augenlider schließen zu müssen und stellt somit in den meisten Fällen keine echte Blindheit dar. Über Ursachen, Symptome und Behandlungsmethoden informieren wir Sie auch gerne in einem persönlichen Gespräch.

Definition, Ursachen und Behandlung der Schneeblindheit
Was ist Schneeblindheit ? Augenspezialist-Wien - Dr. Atamniy

Die Symptome der Schneeblindheit

Eine genaue Diagnose, ob es sich um eine Schneeblindheit handelt oder nicht, kann nur der Arzt feststellen. Gängige Symptome sind:

Wie geht man bei Schneeblindheit vor und welche Behandlungsmethoden gibt es?

In leichten Fällen heilt die Schneeblindheit meistens nach 2-3 Tagen selbstständig durch die eigenständige Regenerierung der Hornhautzellen. Es wird empfohlen sich in abgedunkelten Räumen aufzuhalten und auf die Augen kühlende Umschläge aufzulegen. Während der Schneeblindheit sollten keine Augenlinsen verwendet werden und das Reiben der Augen sollte vermieden werden. Für eine Topfen oder Medikament-Behandlung wird empfohlen, den Augenarzt aufzusuchen.

Wie kann die Schneeblindheit verhindert werden?

Schützen Sie ihre Augen vor übermäßigen Sonnenstrahlen